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Taufe
Wenn Sie Ihr Kind taufen lassen wollen, wenden Sie sich einige Wochen vorher zwecks Terminabsprache und für das Taufgespräch an das Pfarrbüro oder an den Pastor. Immer häufiger haben auch Erwachsene den Wunsch, sich taufen zu lassen. Bitte wenden Sie sich auch in diesem Fall an den Pastor.
Erstkommunion
Zur Vorbereitung auf die Erstkommunion werden, soweit sie in der Datei erfaßt sind, alle Kinder der dritten Schulklassen eingeladen. Die Vorbereitung beginnt nach den Herbstferien. Die Kinder treffen sich wöchentlich mit der Gemeindereferentin und/oder Kommunionmutter und gehen dann im Frühsommer des darauf folgenden Jahres zur ersten Hl. Kommunion.
Buße / Beichte
Die Kinder, die zur Kommunion gegangen sind, werden nach den Sommerferien noch einmal zu einem 6-wöchigen Beichtvorbereitungskurs eingeladen, an dessen Schluß dann die erste Beichte steht. Im ganz kleinen Rahmen wird zusammen mit den Familien gefeiert.
Regelmäßige Beichttermine, sowie in Bußgottesdiensten, werden vor den großen Feiertagen angeboten. Ansonsten kann man sich mit dem Pastor direkt zum Beichten absprechen.
Firmung
Im Übergang zum Erwachsen werden genügen dem jungen Menschen oft die Antworten seines Kinderglaubens nicht mehr. Wer mehr will, nach neuen Antworten sucht, sich stärken lassen will, den Kontakt zur Gemeinde vertiefen und als Christ leben will, ist herzlich eingeladen, das Sakrament der Firmung zu empfangen.
Eine schriftliche Einladung dazu erhalten alle Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren. Die Firmung wird alle zwei Jahre durch den Bischof oder einen von ihm beauftragten Vertreter gespendet.
Auch Erwachsene, die das Sakrament der Firmung empfangen möchten, können sich beim Pastor melden.
Krankensalbung
Im Jakobusbrief heißt es: ´Ist einer von euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich. Sie sollen Gebete über ihn sprechen und Ihn im Namen des Herrn mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird dem Kranken gut tun und der Herr wird ihn aufrichten. Wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben.`
Die Krankensalbung ist Stärkung und Ermutigung in Krankheit, Altersgebrechlichkeit und im Sterben. Sie ist ein Sakrament des Lebens und nicht des Todes. Deshalb sollte sie nicht nur - wie früher üblich - im Angesicht des Todes empfangen werden.
Ehe
Eine Trauung in der Kirche bedeutet, sich vor Gottes Angesicht das Ehe- versprechen zu geben und die Ehe auch im Glauben an Gott zu gestalten. Unter der Assistenz eines Priesters oder Diakons spenden sich die Eheleute das Sakrament der Eheschließung gegenseitig selber.
Für einen reibungslosen Ablauf ist es ratsam, sich einige Monate vorher im Pfarr- büro oder beim Pastor zu melden. Der Trauung geht ein Traugespräch mit dem Pastor voraus.
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